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      • Anness Publishing

        At Anness Publishing we have just celebrated our 30th anniversary and we are one of the largest independent book publishers in the UK having produced over 3000 titles, many of which have sold a million copies. In total we have sold in excess of 225,000,000 heavily-illustrated books, with subjects spanning cooking and crafts, gardening, new age, reference, hobbies and transport as well as a lively and successful list of pre-school activity and home study reference books for children. LORENZ BOOKS, our trade sales imprint for hardback non-fiction titles, has justifiably forged a reputation as one of the foremost imprints in illustrated publishing worldwide, with award-winning titles that cover the widest range of practical and reference subjects. SOUTHWATER is our trade sales paperback imprint, renowned for its extremely competitive pricing policy, fantastic packaging and quality, and the depth of its list. ARMADILLO is our trade imprint for illustrated children's fiction and non-fiction titles. We publish a wide range of traditional children's story books, pre-school and novelty books, as well as highly illustrated information books in the areas of science, history and natural history, and practical and creative project and activity books.

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      • Annina Safran

        Eine Jugendbuchfantasy-Saga ab 10 Jahre: Der Spiegelwächter, Die Suche nach dem Schattendorf, Im Land der Nuria. Insgesamt wird es fünf Bände zu dieser Saga geben.

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        February 2015

        »Was lieben heißt«

        Gedanken für ein gutes Leben

        by Teresa Ávila, Alois Prinz

        Teresa von Avilas Schriften sind überraschend modern. Nicht nur, was sie sagt, sondern auch, wie sie es sagt. Sie schrieb spontan, ungekünstelt und nur über Dinge, die sie aus eigener Erfahrung kannte: über Alltagssorgen, zwischenmenschliche Probleme und über die Bewältigung geschäftlicher Unternehmungen. Ihre Schriften sprühen vor geistreichen Ausdrücken, Scherzen, humorvollen Anspielungen, kleinen boshaften Bemerkungen, eindringlichen Sprachbildern und sehr menschlichen Beobachtungen und Ratschlägen. Ihre wichtigste Botschaft aber – vor allem an Frauen – ist, sich selbst kennenzulernen, ein selbstbestimmtes und aktives Leben zu führen und die Spiritualität im Alltag zu leben – und so bedeutet Liebe auch, achtsam mit sich selbst zu sein. Alois Prinz hat aus dem umfangreichen Werk Teresa von Avilas all die Gedanken ausgewählt, die uns auch heute noch als Wegweiser für ein erfülltes und zufriedenes Leben dienen können.

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        February 2015

        »Was lieben heißt«

        Gedanken für ein gutes Leben

        by Alois Prinz, Teresa von Ávila

        Teresa von Avilas Schriften sind überraschend modern. Nicht nur, was sie sagt, sondern auch, wie sie es sagt. Sie schrieb spontan, ungekünstelt und nur über Dinge, die sie aus eigener Erfahrung kannte: über Alltagssorgen, zwischenmenschliche Probleme und über die Bewältigung geschäftlicher Unternehmungen. Ihre Schriften sprühen vor geistreichen Ausdrücken, Scherzen, humorvollen Anspielungen, kleinen boshaften Bemerkungen, eindringlichen Sprachbildern und sehr menschlichen Beobachtungen und Ratschlägen. Ihre wichtigste Botschaft aber – vor allem an Frauen – ist, sich selbst kennenzulernen, ein selbstbestimmtes und aktives Leben zu führen und die Spiritualität im Alltag zu leben – und so bedeutet Liebe auch, achtsam mit sich selbst zu sein. Alois Prinz hat aus dem umfangreichen Werk Teresa von Avilas all die Gedanken ausgewählt, die uns auch heute noch als Wegweiser für ein erfülltes und zufriedenes Leben dienen können.

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        January 1999

        Die andere Szene

        Psychoanalyse und lesbische Sexualität

        by Teresa de Lauretis, Karin Wördemann

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        September 2003

        Mutter Teresa

        Ihr Leben - Ihre Bilder - Ihre Worte

        by Stöbener, Matthias

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        October 2019

        Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben

        Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit

        by Kristen R. Ghodsee

        Im August 2017 sorgte ein Beitrag von Kristen R. Ghodsee in der New York Times für Furore. Der Titel: Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex hatten. Bei »Sozialismus« mögen viele an alte Männer in grauen Anzügen denken. Tatsächlich aber garantierten zahlreiche sozialistische Länder ihren Bürgerinnen durch die Integration in den Arbeitsmarkt, Lohngleichheit und eine aktive Sozial- und Familienpolitik ein hohes Maß an ökonomischer Unabhängigkeit. Das erlaubte vielen Frauen, ihre Partner nicht nur unter dem Gesichtspunkt wirtschaftlicher Absicherung, sondern eben auch unter dem der individuellen Entfaltung zu wählen. Dreißig Jahre nach dem Ende des Staatssozialismus blickt die Historikerin und Ethnografin zurück und untersucht die Auswirkungen der kapitalistischen Transformation auf die Leben von Frauen. Die Lasten einer unregulierten Wirtschaft, so das Ergebnis ihres Essays, den sie nun erweitert als Buch vorlegt, tragen vor allem Frauen. Und sie sind es, die durch eine gerechtere Gesellschaft am meisten zu gewinnen haben.

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        October 2019

        Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex haben

        Und andere Argumente für ökonomische Unabhängigkeit

        by Kristen R. Ghodsee, Ursel Schäfer, Richard Barth

        Im August 2017 sorgte ein Beitrag von Kristen R. Ghodsee in der New York Times für Furore. Der Titel: Warum Frauen im Sozialismus besseren Sex hatten. Bei »Sozialismus« mögen viele an alte Männer in grauen Anzügen denken. Tatsächlich aber garantierten zahlreiche sozialistische Länder ihren Bürgerinnen durch die Integration in den Arbeitsmarkt, Lohngleichheit und eine aktive Sozial- und Familienpolitik ein hohes Maß an ökonomischer Unabhängigkeit. Das erlaubte vielen Frauen, ihre Partner nicht nur unter dem Gesichtspunkt wirtschaftlicher Absicherung, sondern eben auch unter dem der individuellen Entfaltung zu wählen. Dreißig Jahre nach dem Ende des Staatssozialismus blickt die Historikerin und Ethnografin zurück und untersucht die Auswirkungen der kapitalistischen Transformation auf die Leben von Frauen. Die Lasten einer unregulierten Wirtschaft, so das Ergebnis ihres Essays, den sie nun erweitert als Buch vorlegt, tragen vor allem Frauen. Und sie sind es, die durch eine gerechtere Gesellschaft am meisten zu gewinnen haben.

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        February 2016

        Königin des Südens

        Thriller

        by Arturo Pérez-Reverte, Angelica Ammar

        Pérez-Revertes Welterfolg über den mexikanischen Drogenkrieg Als das Telefon klingelt, ist ihr klar, dass man sie töten will. Bis zu dem Moment lebte Teresa Mendoza das leichte Leben in der Sonne von Culiacán, immer an der Seite ihres Freundes, der fürs Juárez-Kartell Koks über die Grenze fliegt. Doch der ist jetzt tot, und Teresa muss mit dem, was sie von ihrem alten Leben in eine Tasche stopfen kann, verschwinden. Sonst liegt sie schon morgen neben anderen Leichen in der mexikanischen Wüste. Eine jahrelange Flucht beginnt, und Teresa verwandelt sich von der unschuldigen Schönheit aus der Provinz in eine Frau, die jeder fürchtet … Königin des Südens ist ein temporeicher Thriller über den Aufstieg einer kompromisslosen Frau. Auf überwältigende Weise lässt Arturo Pérez-Reverte die dunkle Wirklichkeit Mexikos lebendig werden. Und am Ende steht ein Pageturner über Gewalt, Sehnsucht und Verrat am gefährlichsten Ort der Welt.

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        Humanities & Social Sciences
        September 2024

        Supernatural bodies

        Stigmata in modern Britain and Ireland

        by Kristof Smeyers

        This book is the first in-depth study of the changing perceptions and receptions of supernatural bodies in modern Britain and Ireland. It focuses on one phenomenon that became hotly contested and discussed in the public sphere between 1840 and 1940: the stigmata. In 1874, an Irish reporter asked why the wounds of the crucified Christ on mortal bodies could 'not be discussed with calmness. without indulging in angry rhetoric'. Supernatural bodies takes that question seriously. It draws on previously unexamined archival materials to place supernatural bodies at the heart of long-lasting discussions about the position of Roman Catholicism in society; the supernatural in modern Christianity and society; the authority of sciences; the relationship between Britain and Ireland, and between Britain and the Continent. Through the lens of stigmata controversies, this book shows how these discussions could converge around supernatural bodies.

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